Es gab noch ein Körnchen Schönheit. Solange ich das dachte, war ich sicher.
Ich hatte die Grenze seit zehn Minuten überschritten. Der Pope sass neben mir und roch nach Knoblauch. Der Knoblauchgeruch wanderte von seinem Magen hinauf in seinen Rachen, dann in den Mund. Er hüllte uns darin ein, mich, seine Frau, den Jungen, den alten Waldarbeiter und sich selbst. Wenn er so weitermachte, würde ich ohnmächtig werden und gegen einen Baum fahren. An Bäumen mangelte es diesen Strassen nicht, an Kreuzen ebenso wenig.
Es waren wilde Landbäume, die nach allen Richtungen wuchsen, nur die Landkirchen wuchsen in den Himmel. Sie hatten Rückgrat. Unter den Bäumen standen Kreuze. Jedes Kreuz hatte seine Familie. Sie versammelte sich rundum und flüsterte: Hier ist es passiert. Der Ärmste. Dann erzählten sie sich das Leben des Ärmsten. Das waren dann Bäume mit Geschichten.