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ERICH FRIED-SYMPOSIUM im Literaturhaus Wien 2003


Erschienen in der Broschüre zum Symposium:

Geteilte Erinnerung / Generationen des Exils


Mein Roman Der kurze Weg nach Hause fängt damit an, dass eine Mutter der kleinen Tochter erklärt, was Ganoven sind. Ganoven seien Menschen, die ihren Platz auf der Welt noch nicht gefunden haben, sagt sie. Das ist auch ein Kommentar zur Situation der zwei jungen Protagonisten, Luca und Ovidiu, die am Ende einer Reise angelangt sind, die sie von Zürich über Wien, Budapest, Timisoara bis an die Schwarzmeerküste Rumäniens geführt hat. Sie müssen sich fragen: Wozu das alles? Wozu die Raserei über den halben Kontinent? Wozu die Sehnsucht nach einer Heimat, die nicht mehr ist, wie man sie zurückgelassen hat, allein schon, weil man sie jetzt mit Erwachsenenaugen sieht? Wozu unruhig bleiben und suchen nach den vertrauten Gerüchen der Kindheit, nach der Melodie der heimatlichen Sprache, nach den bekannten Bewegungen und Gebärden der Menschen, nach dem Licht und der Landschaft? Und vielleicht mehr als alles andere: wozu sehnsüchtig bleiben wollen?

Denn das Leben des Emigranten, vorausgesetzt er ist empfänglich für solche Dimensionen, ist geprägt von einer Art nostalgischem Denken. Vom Wunsch, jene Kulissen aufzusuchen, die über sich hinausweisen und in eine Welt führen, in der man geborgen ist, bei den seinen, wo man verstanden wird und versteht, ohne vorher einen Sprachkurs zu absolvieren. Je früher man seine Heimat verlassen hat, desto stärker bleibt sie in der Erinnerung magisch überhöht, man weist ihr die Qualität der Heilung zu oder der Linderung jener Schmerzen, die das Exil zugefügt hat.

Das ist bis zu einem gewissen Grad auch bei mir der Fall. Ich habe Rumänien am Scheidepunkt von Kindheit und Adoleszenz verlassen. Meine Erinnerungen haben viel mit Gerüchen, Stimmungen, mit Sinnlichem zu tun. Vielleicht nur weil ich Schriftsteller bin und als solcher aufmerksam gegenüber diesen oft vernachlässigten Aspekten des Leben. Vielleicht aber auch, weil ich keine Zeit hatte, ein realistisches Bild meiner Heimat aufzubauen. Zu korrumpieren und korrupt zu werden zum Beispiel. Weil das Hässlichste in mein, von den Eltern abgeschirmtem Leben noch nicht eingedrungen war, nicht als unmittelbare Erfahrung jedenfalls, höchstens durch die Eltern vermittelt, durch ihre Kommentare und Befürchtungen.

Ich habe mich dort nicht verliebt und wurde nicht enttäuscht und getäuscht. Ich bin dort nicht verzweifelt, weil mir die Diktatur jede Möglichkeit nahm, mich als Mensch zu fühlen und dann, als die Diktatur gefallen ist, Täuschung und Lüge weiter Bestand hatten. Und ich habe dort nicht gehungert, die schlimmste Erniedrigung vielleicht, die dieses Volk neben der allgegenwärtigen Angst erdulden musste. Ich bin just vor der schlimmsten Zeit und noch ein halbes Kind weggegangen und habe meine Haut gerettet, meine Würde, das Bewusstsein, niemals geknickt worden zu sein vor einem sadistischen Milizionär oder Beamten. Herr über meine Entscheidungen zu sein.

Ist Rumänien meine Heimat? Nicht wirklich. Ich bereise es heutzutage flüchtig, zwei, drei Wochen höchstens am Stück. Mit Schweizer Pass und Euros. Wenn man im teuersten Hotel am Platz übernachten, im teuersten Restaurant sich verköstigen kann, wenn man sich nicht am Kummer, am bitteren Alltag aber auch nicht an den guten Seiten des Lebens dauerhaft beteiligt - die Betonung liegt hier auf dauerhaft -, wenn man keine Verpflichtungen eingeht, nicht die Verpflichtung der Liebe oder diejenige, etwas aufzubauen, nicht die Verpflichtung gemeinsam mit andern alles durchzustehen, ohne wahnsinnig zu werden, dann kann es nur eine eindimensionale Heimat sein.

Eine, die an die kindliche Heimat erinnert, so wie ich sie umrissen habe. Man geht dann hin, hat starke Erlebnisse, spürt Melancholie, Trauer, unsagbare Freude, isst seine Lieblingsgerichte, man schüttelt sich mit den Freuden vor Lachen, wischt sich die Tränen weg und reist wieder ab, wenn einen das Chaos über den Kopf wächst. Rumänien wird also erst dann reelle Heimat sein, vielschichtige und gelebte Heimat, wenn ich dort gründlich geliebt haben werde, getäuscht worden bin, verzweifelt bin, die Schattenseiten ertragen habe, dagegen ankämpfte aber auch die hellen Seiten kennenlernte. Vor allem aber wenn ich trotz all dem nicht davongelaufen bin, sondern am Ort blieb, als Augenzeuge meiner Heimat.

Ich sagte schon, dass ich eine sehr sinnliche, unmittelbare Wahrnehmung meiner Heimat habe. Aber diese Dimension lebt in allen fort, auch in solchen Menschen, die ihr Land als Erwachsene verlassen haben. Einer, der in Österreich lebt, erzählte mir mit glänzenden Augen, dass er sich jedes Mal wie elektrisiert fühle, wenn er zu Hause sei. Ein anderer fährt jeden Freitagabend nach der Arbeit von Wien nach Timisoara, achthundert Kilometer, und Sonntagabend wieder zurück. Auf dem Hinweg fühlt er sich wie mit Leben aufgepumpt, auf dem Rückweg wird er kurz nach der rumänisch-ungarischen Grenze schläfrig, als ob er nicht ankommen wolle.

Vielleicht zeigen diese Erlebnisse, worum es bei der Heimat gehen könnte. Es ist das Gefühl der Energetisierung, der Durchflutung mit Leben ohne Wenn und Aber, ohne sprachliche Fehler, ohne Angst vor dem Gegenüber. Man taucht in ein warmes Medium ein, wo Heilung möglich ist. Ein verlorener Teil findet zu den anderen Teilen zurück. Man fühlt sich wieder ganz. Ich möchte an dieser Stelle den Begriff des Mediums einführen. Er beschreibt diffuse, sinnliche, oft nonverbale Erfahrungen, die als Ganzes den Eindruck von etwas Altbekanntem und Vertrautem erzeugen. Einige davon habe ich schon erwähnt: die Tonalität und die Melodie der Sprache, die Gebärden und Körperhaltungen, der Geschmack der Gerichte, der Geruch. Im Zusammenspiel ergeben sie einen wichtigen Bestandteil der Heimat.

Selten aber wird diese mediale Erfahrung lange andauern. Die Realität holt einen ein, sie stellt Anforderungen und muss konkret gestaltet werden. Das Gestalten ist neben dem Medium die zweite Dimension, in der wir uns bewegen. Gestaltend wirken wir auf unsere Umwelt ein, gestaltend pflegen wir Beziehungen, gestaltend nehmen wir überhaupt Anteil am Leben rundum. Meine Vermutung ist, dass die Heimat nicht nur eine mediale Erfahrung sein kann. Sie muss auch gestaltet werden aus ihrer Aktualität heraus. Erst das Vorhandensein beider Dimensionen trägt dazu bei, dass man in seiner Heimat verwurzelt ist.

Rumänien ist somit in meinem Fall keine Heimat. Ist es die Schweiz, wo ich seit zweiundzwanzig Jahren lebe, interessiert an gesellschaftlichen Prozessen teilnehme, die sozialen Codes kenne, Schweizerdeutsch spreche, Schweizer Freunde habe und nicht zuletzt, wo ich mein Publikum und meine literarische Sprache, das Deutsch, gefunden habe? Nein, sie ist es auch nicht.

So wenig wie meine Rumänienerfahrung in der erwachsenen Gestaltung der aktuellen Heimat verwurzelt ist, so wenig stützt sich die Schweizerfahrung auf eine sinnliche Unmittelbarkeit. Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Vor kurzem wurde in der Schweiz ein Film über das Leben einer Sängerlegende, Mani Matter, gezeigt. Seine Lieder sind jedem Kind bekannt. Die Menschen gingen ins Kino, liessen sich von Mani Matter zurück in die Magie ihrer Kindheit führen, in jenes Medium, von dem ich bereits sprach, und kamen dann mit einem verschmitzten Lächeln und Funkeln in den Augen wieder heraus.

Ich hingegen konnte bloss bittertraurig feststellen, dass es eine Dimension war, zu der ich keinen emotionellen Zugang hatte und die ich mit keinen Erinnerungen verband. Sie trennte mich unwiderruflich von meinen Freunden, ganz einfach, weil ich in der Schweiz nicht Kind gewesen bin. Wobei es klar sein sollte, dass Mani Matter nur stellvertretend für alle möglichen Früherfahrungen des Menschen steht. Ich aber gerate ins Schwärmen bei rumänischen Balladen, Volksliedern, Trink- und Festmusik, wie man sie nennt. Darüber hinaus meine ich sogar Stimmen als heimatlich zu erkennen, und vieles mehr. Ja, man kann sagen, dass der letzte Hurensohn in Rumänien mir mehr Heimatgefühl vermittelt durch seine Ausdrücke, seine Gebärden und seine Aussprache als der geliebte Mani Matter der Schweizer.

Ich bewege mich zwischen den Schweizern, und ihre Körper und die Art, wie sie sie einsetzen, sind mir fremd und meiner befremdet mich noch mehr. Ich rede Deutsch und fühle mich nicht real. Wenn ich aber Rumänisch rede, fühle ich mich geerdet. Ich spreche Schweizerdeutsch oft mit dem Pathos, der Tonalität und dem Rhythmus meiner Herkunft. Die protestantische Kargheit und Kontrolliertheit kenne ich nur durch die Beobachtungen meiner Umgebung, aber ich verbiete mir zuviel Expressivität, um nicht stärker aufzufallen als nötig. Das gelingt aber nicht immer. Ich begegne oft Menschen mit maximaler Intensität, während die Regeln hier besagen, dass Beziehungen und Freundschaften sich langsam und verhalten anbahnen müssen – eine besondere Eigenschaft alpenländischer, nordischer Kulturen, aber auch eine Folge der starken Individualisierung in der modernen Industriegesellschaft.

Wobei zu sagen ist, dass die Intensität Rumäniens und anderer eher balkanischer oder mediterraner, romanischer Kulturen schnell in Chaos überschwappen kann. Es sind dies Kulturen, die noch stark in der Agrarwirtschaft verhaftet sind. Da ist das Dorfleben zentral und dadurch ein bildhaftes, plastisches Denken mehr als ein logisch-lineares. Die wohltuende Nähe und Emotionalität führen zur Ueberhitzung und Exzessen wie Alkoholismus oder Gewalt. Der Bürgersinn fehlt oft. Das Märchen, das Fabulieren, der Aberglaube, die Folklore haben einen besonderen Stellenwert. Ich will nicht sagen, dass es keine modernen Strömungen gibt, sondern dass die genannten Aspekte weiterhin stark Denk- und Verhaltensmuster und Erwartungen prägen.

Trotzdem ist Rumänien nicht ganz Heimat, denn dafür fehlt die gestaltende Dimension. Die Schweiz ist es auch nicht, weil die sinnliche Dimension fehlt. Kann man sich unter solchen Umständen Heimat erarbeiten? Ich vermute, dass man sich unter der Preisgabe einer der zwei Dimensionen bestenfalls in ein neues Zuhause einrichtet. Man kann als Oesterreicher sich Italien als Wahlheimat aussuchen, an der Bar gebrochen Italienisch sprechen, ein Haus kaufen und somit versuchen, in das mediale Italien – was wir italianità nennen – einzutauchen. Es wird schwierig werden. Es fehlen die sinnlichen frühen Erfahrungen, die Körperlichkeit eines Italieners zum Beispiel. Man wird sich aber mit der Zeit immer weniger als Gast fühlen und etwas mehr zu Hause.

Oder man kann auch als osteuropäische Frau dem westeuropäischen Mann in dessen Heimat folgen – was mittlerweile ein soziales Phänomen von beachtlichem Ausmass ist -, ihm Kinder gebären und eine gute Ehefrau sein und nach einiger Zeit merken, dass man im neuen Zuhause etwas Sinnvolles tun möchte. Ich kenne solche Rumäninnen, die nach der ersten Zeit des Glücks, dem Elend entkommen zu sein, eine sinnvolle Aufgabe suchen. Sie wollen mitgestalten. Sie wollen einen neuen Beruf erlernen, einen Arbeitsplatz finden, Menschen kennenlernen und somit an diesem Zuhause partizipieren. Haben sie dadurch auch eine Heimat gefunden? Kaum. Wenn sie Glück haben, werden sie durch ihre eigenen Kinder etwas von der Sinnlichkeit dieses Zuhause erfahren, von den Stimmungen und Ahnungen, von den Märchen und den Liedern. Von Mani Matter. Aber sie werden weiterhin Jahr für Jahr für einige Wochen in die östliche Heimat zurückfahren.

Könnte ich umgekehrt nach Rumänien auswandern und ein ganzer Rumäne werden? Nein. Nur unter der Preisgabe dessen, was ich hier im Westen geworden bin.

Ein vorläufiges Fazit: Man darf die Heimat - wenn es so etwas überhaupt gibt und nicht erst durch das nostalgische Denken des Emigranten oder durch den Nationalisten erfunden wurde -, weder nostalgisch überhöhen noch deklassieren, indem man sagt: die Heimat ist dort, wo man sich gut fühlt, oder wo die Freude sind, oder wo man die Sprache spricht. Eine bekannte Schweizer Schriftstellerin fand sogar, sie könne mit dem Begriff der Heimat nichts anfangen und ihre Freundschaften pflege sie im Internet. Das alles sind Verkürzungen des Begriffs der Heimat. Man sollte dann fairerweise deklarieren, dass man nur willig und fähig ist, alleine diese Aspekte der Heimat zu würdigen. Auch darf die Heimat nicht mit dem Vaterland oder dem Zuhause verwechselt werden. Ich glaube, wie ich auszuführen versuchte, dass Heimat etwas zu tun hat mit einer medialen und einer gestaltenden Erfahrung.

Ich komme nun zum letzten, aber für mich vielleicht wichtigsten Punkt: dem Platz im Leben in der Postmoderne allgemein, jenseits der Emigrantenschicksale. Das betrifft jeden, weil er an einem Wirtschaftssystem teilnimmt, dass uns alle nach und nach entwurzelt. Man nennt es nur anders: Flexibilität und Mobilität. Die kapitalistischen Entwicklungen der Postmoderne – nicht anders als in den Anfängen aber sozial etwas abgefederter, d.h. weniger offensichtlich – brauchen den Menschen in seiner Funktion.

Will man erfolgreich sein, muss man heute in Wien, morgen schon in Hong Kong einsetzbar sein und unzählige Ueberstunden machen. Will man erfolgreich sein, snifft man Kokain oder schluckt Pillen, um alles durchzustehen. Man nimmt Einsamkeit in Kauf, besucht den Therapeuten, lässt saufend die Sau raus am Wochenende, lebt portioniert und auf Sparflamme. Man macht aus sich und seinem Körper Artikel, die man verkauft, besucht psychologische, esoterische Veranstaltungen, liesst die einschlägige Literatur, sucht sehnsüchtig Bars auf, zahlt vor allem und füttert so einen erfolgreichen Zweig des Systems: die Industrie des Glücks.

Was ich damit sagen will, ist folgendes: Die Chancen in der Postmoderne sind gross, man kann sich entwickeln, eine Person werden. Aber die Gefahren sind gewaltig: man wird entweder gehetzt, erschöpft und einsam oder dann zynisch, ignorant, und dadurch zur gewinnmaximierenden Fratze des Systems. Dieses System ist so erfolgreich, dass es niemanden einzuschüchtern braucht. Der Sozialismus hingegen traute seiner Ueberzeugungskraft nicht und überwachte die Menschen. Dieses System kann davon ausgehen, dass der Mensch von sich aus gehorcht, oder mit ein bisschen Werbung oder einer kleinen Drohung des Arbeitsplatzverlustes. Es will des Menschen bester Freund sein, aber es entwurzelt ihn auf vielfältiger und vielschichtiger Art und Weise.

Was kann also dieses Symposium Menschen geben, die niemals emigriert sind, aber gemeinsam mit den Emigranten in unseren Zeiten leben? Die spüren, dass etwas in ihrem Leben nicht stimmt, dass das nicht alles sein kann. Denn ich befürchte, dass nur sie noch ein offenes Ohr haben für so altmodische Themen wie Der Platz zum Leben. Für alle anderen, die sich schon verloren haben, die Tiefe und Wachheit für eine Hand voller Illusionen aufgegeben haben, ist dieses Thema schlicht obsolet. Man ist das Klicken, mit dem man sich im Netz bewegt. Man ist die Erregung, die man hat, wenn man eine neue Frau konsumiert. Man ist der Erfolg, den man hat. Obwohl man gerade diese Menschen nicht verloren geben, sondern wieder als Gesprächspartner gewinnen sollte.

Sie sehen schon: Wenn man mich nur als Emigrant wahrnimmt, und mich nur dazu etwas sagen lässt, neutralisiert man mich. Man darf sich zurücklehnen und meinen, man sei nicht betroffen. Wenn man mich hingegen sein lässt, was ich bin, Rumäne und Schweizer, Ost- und Westeuropäer, modern und altmodisch, dann lässt man zu, dass ich mich entfalten kann und Wirkung erziele. Wenn ich darüber hinaus nicht nur als Ost- oder Westeuropäer verzweifeln, lieben, trauern, lebendig sein darf, sondern als ganzer Mensch, dann fühle ich mich am wohlsten. Wenn man akzeptiert, dass ich wandere, mal hier, mal drüben, und aus der Tiefe meiner Menschlichkeit darüber berichte, dann bin ich als Schriftsteller dort angelangt, wo ich sein möchte. Es ist vielleicht kein wirklich existierender Ort, aber das Beste, was einer wie ich haben kann.

Ich diesem Sinne wünsche ich meinen Leserinnen und Lesern den Mut, gründlich zu verzweifeln, zu lieben, zu trauern, sich zu verlieren und wiederzufinden, angesichts der Schönheit des Lebens zu staunen und ihre Hässlichkeit zu bekämpfen. Im Wissen darum, dass wir, wenn wir durch das alles hindurch sind, nicht den Platz im Leben gefunden haben, aber viele Wege dorthin gegangen sind. Und dass es sich alles in allem gelohnt hat.
 
Copyright Catalin Dorian Florescu


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